Ich bin Dominik Pixner 30 Jahre alt, zweifacher Vater und jemand, für den Bewegung schon immer ein ganz natürlicher Teil des Lebens war.
Wenn ich heute an Bewegung denke, dann geht es für mich nicht nur um Training oder Leistung, sondern um ein Gefühl sich frei bewegen zu können, sich im eigenen Körper wohlzufühlen und ihn in unterschiedlichsten Situationen bewusst einsetzen zu können.
Schon als Kind war ich ständig in Bewegung, habe verschiedenste Sportarten ausprobiert, bin geklettert, gesprungen, draußen unterwegs gewesen und habe einfach getestet, was möglich ist. Es gab nie den einen festen Weg, sondern immer dieses neugierige Herangehen, Dinge ausprobieren, kombinieren, verändern und dabei Schritt für Schritt ein besseres Gefühl für den eigenen Körper entwickeln.
Ein großer Teil meines Lebens findet deshalb auch außerhalb von klassischen Trainingssituationen statt. Zeit mit meiner Familie zu verbringen, mit unserem Hund in der Natur unterwegs zu sein, in den Bergen zu wandern, zu klettern oder einfach am See zu sein, all das gehört für mich genauso zu Bewegung wie ein strukturiertes Training.
Auch das Reisen mit dem Dachzelt hat für mich etwas Besonderes. Es ist dieses einfache, ursprüngliche Unterwegssein, das mich immer wieder daran erinnert, wie wichtig es ist, sich frei bewegen zu können und sich im eigenen Körper sicher zu fühlen, unabhängig von Ort oder Situation.
Wenn ich auf meinen bisherigen Weg zurückblicke, dann war Bewegung nie etwas, das ich bewusst planen musste, sondern etwas, das sich ganz natürlich durch mein Leben gezogen hat. Die Neugier, verschiedene Bewegungen auszuprobieren und zu verstehen, hat mich von Anfang an geprägt.
2009 habe ich Parkour entdeckt und damit hat sich mein Blick auf Bewegung grundlegend verändert. Was mich sofort daran fasziniert hat, war, dass es hier nicht um eine einzelne Fähigkeit geht, sondern darum, wie alles zusammen funktioniert: Kraft, Beweglichkeit, Koordination, Balance und das Gefühl für den eigenen Körper.
Gleichzeitig gibt es im Parkour keine starren Vorgaben oder festen Abläufe, sondern die Möglichkeit, sich frei und kreativ zu bewegen, eigene Lösungen zu finden und den eigenen Stil zu entwickeln. Genau diese Kombination aus Struktur und Freiheit hat mich von Anfang an begeistert und diese Begeisterung ist bis heute geblieben.
Mit der Zeit wurde aus dieser Begeisterung ein immer tieferes Interesse, Bewegung nicht nur zu erleben, sondern wirklich zu verstehen. Ich wollte wissen, warum sich bestimmte Bewegungen gut anfühlen, warum manche Dinge funktionieren und andere nicht und wie man dieses Verständnis sinnvoll weitergeben kann.
2016 bin ich dann aktiv in die Trainerrolle gegangen und habe begonnen, als Parkour-Trainer im Verein zu arbeiten. Dort habe ich gelernt, dass gutes Training nicht darin besteht, einfach Übungen vorzugeben, sondern Menschen dabei zu helfen, ihren eigenen Körper besser wahrzunehmen und bewusster zu nutzen.
Genau aus diesem Verständnis heraus ist auch mein Coaching entstanden.
Für mich geht es nicht darum, dass jemand einfach nur einen Plan abarbeitet, sondern darum, Schritt für Schritt ein Gefühl für Bewegung, Belastung und den eigenen Körper zu entwickeln. Training soll nicht etwas sein, das man „macht“, sondern etwas, das man versteht.
Ich möchte, dass du nicht nur stärker wirst, sondern auch belastbarer im Training genauso wie im Alltag. Es geht darum, dass dein Körper nicht nur Leistung abrufen kann, sondern diese auch zuverlässig wiederholen kann, ohne dass Beschwerden entstehen oder dich Dinge im Alltag einschränken.
Viele trainieren einzelne Fähigkeiten isoliert, aber im echten Leben funktioniert der Körper immer im Zusammenspiel. Genau deshalb ist es mir wichtig, Bewegung ganzheitlich zu betrachten und dich so aufzubauen, dass du dich sicher, kontrolliert und effizient bewegen kannst.
Mit der Zeit entwickelst du nicht nur Kraft, sondern auch ein besseres Verständnis dafür, wie dein Körper arbeitet, wie Belastung wirkt und wie du dich gezielt weiterentwickeln kannst sodass Training nicht nur Fortschritt bringt, sondern langfristig auch nachhaltig funktioniert.
→ „Wenn du nicht nur trainieren willst,
sondern deinen Körper wirklich verstehen
und langfristig besser nutzen möchtest,
dann bist du hier richtig.“